Gordion Tag 1
Montag, 16.07.18: Nach ca. 6 Stunden sind wir auch beim Türkischen Zoll durch und so starten wir gegen 15 Uhr die Weiterreise nach Gordion. Es geht durch Istanbul, das jedes Jahr weiter wächst und in den Randbereichen ziemlich futuristisch aussieht.
Dann geht es über die 4. größte Hängebrücke der Welt Richtung Bursa weiter. Gegen 22:30 erreichen wir Gordion, ein neuer Rekord. Ein paar Archäologen sind noch wach und so feiern wir unsere Ankunft gebührend mit einer unsere Duty-Free Wotkaflaschen. Gegen 1 Uhr nachts dann kurz ins Bett, um kurz nach 5 ist die Nacht schon wieder zu Ende und wir bereiten die ersten Messungen vor. Das internationale Archäologenteam - welches nach einem neuen türkischen Gesetz nun zu mindestens 51% aus Türken bestehen muss - arbeitet ja bereits schon 6 Wochen hier und wir sind auch gespannt auf die Ausgrabungen und Ergebnisse.
Sarah zeigt uns ihren tiefen Schnitt - ganze 11 Meter haben sie tief gegraben und immer noch treffen sie auf Material aus der Mittelphrygischen Zeit. Ganz unten haben sie eine Mauer gegraben, die wir nun weiterverfolgen sollen. Allerdings ist das bei der Tiefe recht schwierig. Wir werden sehen. Um 10 haben wir ebenfalls unsere erste Messung aufgebaut und warten gespannt auf die ersten Ergebnisse mit der geoelektrischen Tomographie.
Dann geht es über die 4. größte Hängebrücke der Welt Richtung Bursa weiter. Gegen 22:30 erreichen wir Gordion, ein neuer Rekord. Ein paar Archäologen sind noch wach und so feiern wir unsere Ankunft gebührend mit einer unsere Duty-Free Wotkaflaschen. Gegen 1 Uhr nachts dann kurz ins Bett, um kurz nach 5 ist die Nacht schon wieder zu Ende und wir bereiten die ersten Messungen vor. Das internationale Archäologenteam - welches nach einem neuen türkischen Gesetz nun zu mindestens 51% aus Türken bestehen muss - arbeitet ja bereits schon 6 Wochen hier und wir sind auch gespannt auf die Ausgrabungen und Ergebnisse.
Sarah zeigt uns ihren tiefen Schnitt - ganze 11 Meter haben sie tief gegraben und immer noch treffen sie auf Material aus der Mittelphrygischen Zeit. Ganz unten haben sie eine Mauer gegraben, die wir nun weiterverfolgen sollen. Allerdings ist das bei der Tiefe recht schwierig. Wir werden sehen. Um 10 haben wir ebenfalls unsere erste Messung aufgebaut und warten gespannt auf die ersten Ergebnisse mit der geoelektrischen Tomographie.




